
Digger
Digger ist ein amerikanischer Film von Regisseur Alejandro G. Iñárritu mit Tom Cruise in der Hauptrolle als ein mächtiger Mann, der versucht, eine von ihm selbst verursachte Katastrophe abzuwenden.
Sandra Hüller (geboren am 30. April 1978 in Suhl) ist eine deutsche Schauspielerin, die an der Ernst-Busch-Hochschule für Schauspielkunst in Berlin ausgebildet wurde. Mit Toni Erdmann (2016) gelang ihr der internationale Durchbruch; 2023 festigte sie ihren Ruf mit zwei Cannes-Titeln: Anatomie d'une chute, für den sie eine Oscar-Nominierung und einen César erhielt, sowie The Zone of Interest. Im Jahr 2026 setzte sie diese Serie fort mit Rose (Silberner Bär, Berlinale), Fatherland von Paweł Pawlikowski (Beste Regie, Cannes) und einer Rolle in dem Sci-Fi-Blockbuster Project Hail Mary an der Seite von Ryan Gosling.
Sandra Hüller wird als Hauptdarstellerin in Work and Structure (Arbeit und Struktur), einem Film von Maria Schrader, angekündigt, in dem sie den männlichen Schriftsteller Wolfgang Herrndorf spielt; die Dreharbeiten beginnen Anfang 2027.
Digger, die satirische schwarze Komödie von Alejandro G. Iñárritu mit Hüller neben Tom Cruise, kommt am 2. Oktober 2026 über Warner Bros. Pictures in die Kinos.
Fatherland von Paweł Pawlikowski, mit Hüller als Erika Mann, gewinnt den Preis für Beste Regie auf dem Filmfestival von Cannes und erhält eine fünfminütige stehende Ovation.
Hüller gewinnt den Silbernen Bären für Beste Hauptdarstellerin auf der Berlinale für ihre Leistung in Rose, einem historischen Drama von Markus Schleinzer.
Project Hail Mary, die Science-Fiction-Komödie mit Hüller neben Ryan Gosling, kommt im März 2026 in die Kinos und wird ein Kassenerfolg.