
Emma Smith (UK)
Die britische Jazzsängerin Emma Smith gibt ihr Debüt im Paradox mit ihrem Quartett. Sie wurde 2024 zur Parliamentary Jazz Vocalist of the Year gekürt.
Emma Smith ist eine britische Jazzsängerin, die vor allem für ihre Interpretationen des Great American Songbook bekannt ist. Als erste Jazzvokalistin erhielt sie ein Stipendium an der Purcell School of Music und schloss ihr Studium an der Royal Academy of Music ab. Als Stammsängerin der Ronnie Scott's All Stars und ehemalige Moderatorin bei BBC Radio 3 hat sie sich in der britischen Jazzszene fest etabliert - mit Kollaborationen neben Michael Bublé, dem Quincy Jones Orchestra und Postmodern Jukebox. 2024 gewann sie den Parliamentary Jazz Award als beste Jazzvokalistin sowie den Jools Holland Boisdale Music Award als Jazz Act of the Year; ihr Album Bitter Orange erschien im Juli 2025 beim Brooklyner Label La Reserve Records, wo sie die erste britische Künstlerin im Roster ist.
Emma Smith trat am 24. Februar 2026 im TivoliVredenburg in Utrecht auf.
Smith spielte eine exklusive zweitägige Residenz im Ronnie Scott's in London für die Albumveröffentlichung von Bitter Orange (6. und 7. August 2025).
Bitter Orange wurde am 18. Juli 2025 über das in Brooklyn ansässige Label La Reserve Records veröffentlicht - Smith ist die erste britische Künstlerin auf der Liste.
Smith gab ihr amerikanisches Bühnendebüt am 17. Juli 2025 im Catalina's Jazz Club in Los Angeles und am 19. Juli in Palm Springs.
Smith gewann den Jools Holland Boisdale Music Award für Jazz Act of the Year 2024, neben Nominierten wie Ezra Collective, Courtney Pine und Nubya Garcia.