
R.F. Kuang
Autorin R.F. Kuang spricht über ihre Bestseller 'The Poppy War' und 'Yellowface' und beantwortet Fragen des Publikums.
R.F. Kuang (Rebecca F. Kuang, geboren 1996 in Guangzhou, China) ist eine chinesisch-amerikanische Schriftstellerin, die im Alter von vier Jahren in die USA zog. Mit ihrer düsteren Fantasytrilogie ab 'The Poppy War' (2018), die auf der modernen chinesischen Geschichte basiert, erlangte sie internationale Bekanntheit; 'Babel' (2022) gewann den Nebula Award und stieg sofort auf Platz eins der New-York-Times-Bestsellerliste ein. Der Satire-Roman 'Yellowface' (2023) über Plagiat und Rassismus im Literaturbetrieb erschloss ihr ein noch breiteres Publikum - mittlerweile hat sie Millionen von Exemplaren verkauft.
Kuang unterzeichnete einen Vertrag mit HarperCollins für vier neue Bücher: zwei Fantasy-Romane (Harper Voyager) und zwei literarische Romane (William Morrow).
'Katabasis', ihr sechster Roman, erschien am 26. August 2025 und debütierte direkt auf Platz eins der New York Times-Bestsellerliste für Hardcover.
Taipei Story, ihr siebter Roman - eine Coming-of-Age-Geschichte über Trauer und Kulturschock in Taipei - ist für September 2026 geplant.
Kuang zog sich im Dezember 2024 vom Emirates Airline Festival of Literature in Dubai zurück, nach einem Aufruf der BDS-Bewegung, die VAE zu boykottieren.
Vorabexemplare von 'Taipei Story' führten zu einer Online-Diskussion aufgrund einer israelischen Figur im Roman.