
Zu Gast in der Bibliothek: Rechtsstaat-Parade
Die Universität Utrecht veranstaltet ein Gespräch über den demokratischen Rechtsstaat mit Forschern, Schriftstellern und Theatermachern in der Bibliotheek Neude.
Maxim Februari (geb. 1963 in Coevorden) ist ein niederländischer Schriftsteller, Philosoph und Jurist, dessen Werk Recht, Ethik und die gesellschaftlichen Folgen der Digitalisierung miteinander verknüpft. Sein Debütroman De zonen van het uitzicht (1989) wurde mit dem Multatuli-Preis ausgezeichnet; später folgten der Roman De literaire kring (2007) und der Essayband Doe zelf normaal (2023). Er erhielt den Frans-Kellendonk-Preis, den J.H.-Heldring-Preis für Kolumnistik und den P.C.-Hooft-Preis 2020, die höchste literarische Auszeichnung der Niederlande.
Februari sprach am 28. Mai 2026 im De Balie in Amsterdam über die Frage, wie sich die Rechtsstaatlichkeit an konzentrierte digitale Macht anpassen muss.
Die Vrije Universiteit Amsterdam verlieh Februari am 20. November 2025 einen Ehrendoktor für seinen Beitrag zur öffentlichen Debatte über Recht, Gerechtigkeit und Technologie.
Februari kehrte im Juni 2025 als Kolumnist bei NRC Handelsblad zurück, nach einer Zeit bei der Wochenzeitung Vrij Nederland.
Seine Essaysammlung Doe zelf normaal (2023) stand auf der Shortlist des Socratesbeker 2024, dem Preis für das beste niederländischsprachige Philosophiebuch.
😴 In nächster Zeit ist mit diesem Künstler nichts geplant.